Kartoffelsuppe nach Muttirezept

Juni 7, 2007

Selbst für so austrainierte Athleten wie die Pingpongproleten ist der Sport nicht alles im Leben. Auch am heimischen Herd wartet die eine oder andere Herausforderung. In regelmäßigen Abständen tauschen Dem Plattengott und Olle Vorhand daher die geliebten Kellen gegen Bratpfannen und Töpfe aus. Heute steht Kartoffelsuppe nach Rezept von Dem Plattengotts Mutti auf dem Plan.

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Mitarbeiter des Tages

Mai 24, 2007

Herr R. empfiehlt sich für die Position „Mitarbeiter des Tages“, indem er allen im Büro ein Stieleis aus dem zweiten Obergeschoss besorgt.


Unruhestifter

Mai 23, 2007

Der Wichel stiftet durch grenzsächsischen Dialekt Unruhe im Büro.


20. Spieltag: Agression und Verhalten

Mai 23, 2007

Olle Vorhand probierte im ersten Satz einiges aus, musste aber schnell erkennen, dass so kein Blumentopf gewonnen werden konnte. Allgemein ist nach 20 Spieltagen festzuhalten, dass die Wettkämpfe an Aggressivität dazu gewonnen haben und sich so langsam gewisse subtile Verhaltensweisen etablieren.

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19. Spieltag: Hitze und Frau Langstrumpf

Mai 22, 2007

Heute wandelte sich die Sonne von einer freundlich und warm strahlenden, hellen Scheibe am Himmel zu einer brutkastenähnlichen Heizlampe. Heidewitzka, war das heiß, als die Pingpongproleten heute an die Platte kamen. Und zu allem Überfluss turnten diverse Kinder im nahen Feldsteingarten herum und warfen immer wieder einen Basketball in Richtung Platte, den dann ein Auserwählter apportieren durfte. Ein konstantes Spiel war kaum möglich.

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18. Spieltag: Presse und Diskussionen

Mai 21, 2007

Seit zwei Tagen begleiten Sonnenstrahlen die mittäglichen Partien der Pingpongproleten. Man könnte meinen, dass es dadurch sehr entspannt an der Platte zugehen müsste. Doch heute wurde viel diskutiert und zu allem Überfluss erschien auch noch ein Rundfunkteam, um die Geräusche des auf den grünen Beton aufklatschenden 1-Sterne-Joola-Balls aufzuzeichnen. Da die Pingpongproleten sich nicht kommerzialisieren lassen wollen, gestatteten sie die Aufnahmen, ließen sich aber nicht zu Interviews hinreißen. Dem Plattengott hatte heute am Auge und musste daher humpeln.

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17. Spieltag: Neue Platte und Blamage

Mai 17, 2007

Kaum kommt die Sonne raus, da melden auch schon parasitäre Elemente Anspruch auf einen Platz an der Platte der Pingpongproleten an. Als Dem Plattengott und Olle Vorhand heute am liebten grünen Beton zum Wettkampf antreten wollten, spielten dort ein Kind, eine Frau und ein Mann mit tätowierten Oberarmen. Wahrscheinlich zum Schutz schlich der vierbeinige Freund der Familie um die Platte. Nach reichlicher Überlegung sahen die Pingpongproleten vom in einer solchen Situation üblichen Prozedere des Armdrückens und Schwitzkastens ab. Auf der Suche nach einer Ersatzplatte verschlug es sie auf den Schulhof der Grundschule am Teutoburger Platz.

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Herrentag: Wichel und die Jungs

Mai 17, 2007

Heute ziehen Wichel und Düse gemeinsam mit Frösch zum Komander, um tüchtig einen los zu machen. Was es damit auf sich hat, weiß kein Mensch.


16. Spieltag: Erste Schäden und der Teufel

Mai 16, 2007

Nach knapp einer Woche Himmelspippie schien heute erstmalig wieder die Sonne, als die Pingpongproleten den mittäglichen Weg zur Platte beschritten. Die Einspielphase zeigte gleich, dass Dem Plattengott und Olle Vorhand sich mittlerweile ordentlich auf kühle, dunkle Nässe eingespielt haben und mit der Trockenheit, der Wärme und dem Licht entsprechend Probleme hatten.

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15. Spieltag: Neues „Vom Hund“ und Sensation

Mai 15, 2007

Der Sommer lässt noch immer auf sich warten und schickt weiterhin den Regen voraus. Dementsprechend nass war die Platte auch heute wieder. Zudem lag überall tüchtig „vom Hund“ rum. Möglichweise waren die armen Vierbeiner tagelang in den vier Wänden ihrer Besitzer eingesperrt gewesen und warteten dort darauf, ihre Notdurft verrichten zu dürfen. Ein kurzer Sonnestrahl reichte den Tierquälern dann wohl aus, um mit den felligen Freunden flott rüber in den Park zu huschen – der ganze Bezirk auf einmal. Doch die Pingpongproleten sind zu abgeklärt, als dass sie sich von „vom Hund“ aus der Ruhe bringen lassen würde, und Olle Vorhand schaffte die Sensation.

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